![]() | 11. Dezember 2010 Bücher über Homöopathie hallo welche Bücher habt ihr so über die homöopathie? und welche sind geeignet für den laien damit er herausfinden kann gegen seine wewechens und das er erst lange zum Heilpraktiker rennen muss sondern sich halt einfach passendes Kügelchen aus Apotheke besorgen kann |
![]() | 11. Dezember 2010 versuche es einmal mit dem Quickfinder von GU Es gibt ihn für Homöopathie, Schüsslersalze und andere Therapiemöglichkeiten. |
![]() | 11. Dezember 2010 ich selbst habe mir jetzt eben gerade letzte Woche 2 Bücher von GU für gekauft 1 mall das Buch (der große GU Kompass) Homöopathie Alltagsbeschwerden selbst behandeln (Autor Sven Sommer) und einmal das Buch (der Grosse GU Ratgeber) Homöopathie von Werner stumpf hat von euch auch wer diese Bücher?? und sind das die richtigen zum einstieg in die Homöopathie?? |
![]() | 11. Dezember 2010 konntest du etwas mit den Büchern anfangen und haben sie dir weiter geholfen? Wenn du das og Buch, den Quickfinder testen willst, kannst du das in jeder guten Buchhandlung. Es ist sinnvoll. Da du mit wenigen Schritten und dem Beantworten der dort gestellten Fragen, schnell und sicher zu deinem gewünschten Ergebnis kommen kannst. Vorher ist es natürlich wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, was dir fehlt. Wann es dir besser oder auch schlechter geht. Wenn du dich noch nie mit Homöopathie beschäftigt hast, dann solltest du dich mit Gleichgesinnten treffen. Die VHS bietet in größeren wie auch kleineren Städten, Kurse an. Dort kannst du vor Ort Bücher einsehen, die auch für Laien geeignet sind. Dort wird dir gerne jemand weiter helfen, dich in die Lieteratur der Fachbücher einführen. |
![]() | 11. Dezember 2010 wen ich Bücher kaufe dan lieber ohne fach chinesisch und kaufe sie das falls ich mall eine Erkrankung bekomme was zum lesen habe was ich gegen machen kann oder auch vileicht mall meine Tiere mit dem wo drinen steht behandeln kann |
![]() | 11. Dezember 2010 da gibt es auch ein Buch Ich mach dich gesund, sagte der Bär Die Geschichte, wie der kleine Tiger einmal krank war Einmal kam der kleine Tiger aus dem Wald gehumpelt,konnte nicht mehr gehen,nicht mehr stehen und fiel um. Legte sich unterwegs,mitten auf der Wiese,einfach auf die Erde. Sofort kam der kleine Bär gelaufen und rief: "Was ist,Tiger,bist du krank?" "Oh ja,ich bin so krank",rief der kleine Tiger,"ich kann fast nichts mehr bewegen." "Halb so schlimm",sagte der kleine Bär,"ich mach dich wieder gesund." Der kleine Tiger hatte keine Pilze gesammelt,hatte dem kleinen Bären keinen Brief von unterwegs geschrieben und hat nicht einmal die Tiger-Ente gezogen. "Wo tut es dir ungrfähr weh?",fragte der kleine Bär,"zeig mal!" "Hier",sagte der kleine Tiger und zeigte zuerst auf die Pfote. "Und dann hier die andere Pfote.An den Beinen auch, und vorn und hinten und rechts und links und oben und unten." "Überall?",fragte der kleine Bär,"dann muss ich dich tragen." Und er trug ihn nach Haus. "Du mußt mich aber verbinden",rief der kleine Tiger. "Jawohl,ganz klar",sagte der kleine Bär,und zu Haus legte er den kleinen Tiger auf den Tisch wie beim richtigen Arzt. "erst die Pfote",sagte der kleine Tiger, und der kleine Bär verband ihm zuerst die Pfote. Die eine Pfote.Dann die andere. "Jetzt die Beine",sagte der kleine Tiger. Und der kleine Bär verband ihm die Beine. "Wo noch?" "Den Rücken",sagte der kleine Tiger. Aber wenn man den Rücken verbindet,verbindet man auch die Brust. Also verband der kleine Bär den Rücken und die Brust ganz rundherum. Und weil die Bind nocht nicht zu Ende war,verband er den ganzen kleinen Tiger von oben bis unten. "Den Kopf nicht",sagte der kleine Tiger,"denn vielleicht muss ich etwas husten." Als der kleine Tiger verbunden war,ging es ihm schon ein wenig besser. Aber dann ging es ihm wieder ein wenig schlechter,denn er hatte Hunger. "Ich koch dir etwas Dolles",sagte der kleine Bär,"sag mir mal deine Leibspeise!" "Springforelle mit Mandelkernsoße,Kartöffelchen und Semmelbröseln." "Haben wir nicht",sagte der kleine Bär,"sag was anderes." "Eiernudeln mit Mandelkernsoße und Semmelbröseln",sagte der kleine Tiger. "Haben wir auch nicht",sagte der kleine Bär,"sag noch etwas anderes." "Semmelbrösel",sagte der kleine Tiger,aber die hatten sie auch nicht. "Sag doch mal:Bouillon!",sagte der kleine Bär. "Ja,Bouillon",rief der kleine Tiger,"das wollte ich haargenau sagen." "Und kleine Himbeeren aus dem Garten als Nachspeise",sagte der kleine Bär. Und dann kochte er für den kleinen Tiger eine fabelhafte Bouillon mit Kartoffeln und Mohrrüben aus dem Garten.Etwas Petersilie dazu,und schwammen ein paar Fettäuglein,und als der kleine Tiger gespeist hatte,ging es ihm schon wieder ein wenig besser. Aber dann ging es ihm wieder ein wenig schlechter,denn er wollte gemütlich schlafen. "Im Bett",sagte der kleine Bär. "Auf dem guten Sofa mit den weichen Kissen",sagte der kleine Tiger,"aber oben zugedeckt mit der Leopardendecke." Da legte der kleine Bär den kleinen Tiger auf das schöne gemütliche Sofa mit den weichen Kissen und deckte ihn mit der Leopardendecke zu. Und der kleine Tiger schlief ein Weilchen. Als er aufwachte,ging es ihm schon wieder ein wenig besser. Aber dann ging es ihm wieder ein wenig schlechter,denn er wünschte sich Besuch. Der kleine Bär ging in den Garten und telefonierte durch das Gartenschlauchtelefon unterirdisch über die Maulwurfsgangzentrale mit der Tante Gans. "Hallo,wer spricht dort?Die Tante Gans?" "Jawohl,hier Gans.Ich kann Sie sehr gut hören.Wer spricht bitte?" "Bär.Hier spricht der kleine Bär.Der Tiger ist krank,aber ich mach ihn gesund...." "Welcher Tiger bitte?",fragte die Tante Gans. "na unser Tiger!",rief der Bär. "Oh,dann komme ich sofort vorbei......" Und hastdusienichtgesehen war die Tante Gans auch schon da.War ein kleines Stück über das Feld geflogen,dann durch den Fluss geschwommen und die letzten elf Meter zu Fuß vom Fluss bis ins Haus gewatschelt. "Ich hab ihm Gänsewein mitgebracht",sagte die Tante Gans,"das hilft gegen alles und kann niemals schaden." Als der kleine Tiger von dem Gänsewein ein Gläschen getrunken hatte,ging es ihm schon wieder ein wenig besser. Aber dann ging es ihm wieder ein wenig schlechter,den er wünschte sich etwas mehr Besuch. Der Hase mit den schnellen Schuhen kam und rief:"Oh,der kleine Tiger ist krank!Der Maulwurf hat das erzählt.Was fehlt ihm denn?" "Was fehlt dir denn,Tiger?",fragte der kleine Bär. "Das weiß ich nicht",sagte der kleine Tiger. "Das wissen wir nicht",sagte der kleine Bär. "Dann muss er untersucht werden",sagte der Hase mit den schnellen Schuhen. "Dann musst du untersucht werden,Tiger",sagte der kleine Bär. "Vom Doktor Brausefrosch",sagte der Hase mit den schnellen Schuhen. "Vom Doktor Brausefrosch,Tiger",sagte der kleine Bär. "Im Krankenhaus für Tiere",sagte der Hase mit den schnellen Schuhen. "Im Krankenhaus für Tiere,Tiger",sagte der kleine Bär. "Morgen?",fragte der kleine Tiger. "Morgen",sagten der kleine Bär und der Hase mit den schnellen Schuhen und die Tante Gans. Da ging es dem kleinen Tiger schon wieder ein wenig besser,denn im Krankenhaus für Tiere ist es schön. In der Nacht schlief der kleine Bär beim kleinen Tiger,denn das macht gesund. Am nächsten Tag ging es dem kleinen Tiger wieder ein wenig besser und der verband konnte weg. Aber dann ging es ihm wieder ein wenig schlechter,denn er wollte bald in das Krankenhaus für Tiere. Da kamen der starke Wolf und der starke Ziegenbock mit einer Tragbahre,denn wer krank ist,der darf sich tragen lassen. "Vorsichtig",sagte der kleine Bär,"tragen Sie ihn vorsichtig und lassen Sie ihn nicht fallen,er ist mein Freund." Aber dann trug er ihn zuerst lieber selbst. Und die Leopardendecke musste unbedingt auch mit. Die Tante Gans hat sie geholt. Sie waren noch nicht weit gegangen,da trafen sie den guten,riesengrauen Elefanten. "Wo geht`s denn hin,ihr Leute?",fragte er. "Krankenhaus für Tiere",sagte der kleine Bär."Der Tiger ist krank,wir machen ihn gesund." "Da muss ich ein kleines Stück mitkommen",sagte der gute,riesengraue Elefant,"vielleicht kann man mich brauchen." Dann trafen sie die gelbe Ente und den Hasen vom Wald,eine Maus,einen Fuchs,den Hund,den Igel und den Wanderesel mit dem Rucksack,und sie gingen alle mit. "Ist es noch weit?",fragte der kleine Tiger. "Achthundert Meter ungefähr haargenau.Luftlinie",sagte der starke Wolf,"man kann`s schon sehen." "Wo denn?",fragte der kleine Tiger "Da unten",sagte der starke Wolf. "Seh nix",sagte der kleine Tiger. "Weiter links mit den Augen",sagte der starke Wolf,und da sah es der kleine Tiger auch. Also alles in Ordnung. "Lasst bloß den Tiger nicht fallen!",rief der kleine Bär,"er ist doch krank." Sie trugen ihn vorsichtig,vorsichtig in das Krankenhaus für Tiere. Erst durch die große Tür und dann durch einen langen Gang. "Zimmer Numero fünf",sagte Schwester Luzie.Schwester Luzie war eine gute Ente. In Zimmer Numero fünf lag auch der Fuchs.Pfote gebrochen. Er sagte,er habe mit dem Löwen gekämpft und habe ihn besiegt.War aber gelogen. Hatte Hühner stehlen wollen,hatte sich die Pfote in der Tür eingeklemmt. Pfote gebrochen,Krankenhaus,Gipsverband,Sense aus. "Im Krankenhaus",sagte Schwester Luzie,"bekommt jeder ein sauberes Nachthemd." Anprobieren-passt genau. "Und dann",sagte Schwester Luzie,"wird hier jeder gebadet,damit er gut riecht." "Hier",sagte der kleine Bär,"nehmen Sie die wohlriechende Rosenblattseife." Und dann wurde der kleine Tiger untersucht. "Tief einatmen",sagte Doktor Brausefrosch. "Hh",machte der kleine Tiger. "Tiefer",sagte Doktor Brausefrosch. "Hhhh h",atmete der kleine Tiger. "Noch tiefer",sagte Doktor Brausefrosch. "Hhhhhhhhhhhhh h." "Gut so",sagte Doktor Brausefrosch und horchte erst vorn am kleinen Tiger und dann hinten. Und dann war die Untersuchung beendet. "Ich verordne",sagte Doktor Brausefrosch," für Herrn Tiger dreimal pro Tag allerbeste Leibspeise mit Lieblingskompott.Was wünschen Sie zu speisen,Herr Tiger?" "Springforelle mit Mandelkernsoße und Semmelbröseln",rief der kleine Tiger. "Genehmigt",sagte Doktor Brausefrosch,"und für den kleinen Bären das gleiche,selbstverständlich. Und sofort ging es dem kleinen Tiger schon wieder ein wenig besser. Nächste Untersuchung:Röntgen "Was ist denn Röntgen?",fragte der kleine Bär. "Durchleuchten",sagte Doktor Walterfrosch,der Röntgenarzt. "Was ist denn Durchleuchten?",fragte der kleine Bär. "Durchleuchten ist,wenn der kleine Tiger in den Kasten geht und von hinten mit Licht beleuchtet wird.Das Licht leuchtet durch ihn durch und vorn bin ich. Ich sehe durch den kleinen Tiger durch,was ihm fehlt. Aha!Ein Streifen verrutscht",rief Doktor Walterfrosch. Und jetzt wissen wir,was dem kleinen Tiger fehlt,und zwar:Streifen verrutscht. "Halb so schlimm",sagte Doktor Walterfrosch."Kleine Operation,Tiger geheilt." "Was ist denn eine Operation?",fragte der kleine Bär. "Eine Operation ist,wenn der kleine Tiger eine wohltuende Spritze bekommt,dann schläft und einen schönen Traum hat.Wacht auf,Operation vorbei,Tiger geheilt." Aber zuerst wurde der Fuchs ein wenig operiert. "So eine Spritze ist nix für kleine Tiere",spielte sich der Fuchs auf."Denn da braucht man starke Nerven.Das piekt." "Piekt",rief der kleine Bär,"piekt?Uns piekt nichts,Herr Fuchs.Ein Tiger ist ein Tiger,und ein Bär ist ein Bär." Kleine Spritze für den Fuchs,blauer Traum,Operation vorbei,nix gemerkt,Pfote gerade. Dann kam der kleine Tiger dran. Wohltuende kleine Spritze,blauer Traum,Operation vorbei,nix gemerkt,Tiger gesund. "Übermorgen",sagte Doktor Brausefrosch,"können Sie nach Hause,Herr Tiger.Total komplett gesund geheilt,ich wünsche noch eine gute Nacht.Jawohl." Und am nächten Tag kam noch viel Besuch.Tante Gans brachte eine Flasche Gänsewein und sagte:"Wenn Du nach Hause kommst,back ich Dir Kuchen." "Bienenstichkuchen?",rief der kleine Tiger,und er bekam so ein Heimwehflimmern auf der Zunge.Die gelbe Harmonikaente spielte ein Walzerlied,und der Plüschpfotenhase hat ihm zwei Pilze aus dem Wald mitgebracht. und als sie abends schlafen gingen,sagte der kleine Bär:"Wenn wir nach Hause kommen,koche ich dir deine Leibspeise,Tiger." "Oh",rief der kleine Tiger,"ich weiß schon was....",und dann schlief er ein. Am nächsten Tag kamen alle und holten den kleinen Tiger ab. Mit Pauken und Trompeten. "Wie weit noch?",fragte der kleine Tiger,Heimweh bis zum Hals. "Achthundert Meter ungefähr genau",sagte der riesengraue Elefant,"Luftlinie." "Und jetzt wünsch dir mal deine Leibspeise",sagte der kleine Bär zu Haus,"ich koche sie." "Springforellen mit Mandelkernsoße und Semmelbröseln",rief der kleine Tiger. "Eine andere",sagte der kleine Bär. "Eiernudeln mit Mandelkernsoße und Semmelbröseln",sagte der kleine Tiger. "Noch anders",sagte der kleine Bär,"sag doch mal:Bouillon." "Oh ja!",rief der kleine Tiger."Das wollte ich sagen." Und das gab es dann auch.Mit Fettäuglein,Petersilie und Mohrrübelchen aus dem Garten. "Aber nächstes Jahr",sagte der kleine Bär,"da darf ich einmal krank sein und du machst mich gesund ,ja?" "Ganz klar",sagte der kleine Tiger,"selbstverständlich ja." Und dann schliefen sie ein. von Janosch möge jeder das Kind in sich bewahren |
![]() | 11. Dezember 2010 @meik1977 Solange du an dir selbst mit deinem angelesenen Halbwissen rumexperimentierst, mag das ja noch angehen. Da schadest du höchstens dir selbst. Aber damit auch an deine Tiere zu gehen halte ich für grob fahrlässig. Was meinst du, wozu es eine jahrelange Ausbildung in Homöopatie braucht, um all das wirklich hilfreich anwenden zu können, um das es da geht? Ok, hier mal paar Arnikaglobuli und dort mal bischen Kräutertee - das kann kaum schaden. Ansonsten sollten Laien wirklich die Finger davon lassen. Es wurde schon viel Schaden damit angerichtet. Das geht nämlich auch energetisch - dieses »Schaden anrichten«. Der Körper ist nicht nur ein materielles sondern auch ein energetisches Gebilde und damit lässt sich mit Homöopatie eine ganze Menge in Bewegung bringen Da können sich nur mal so als Beispiel Nierensteine lösen, ohne dass DU dann weiterhelfen kannst, denn du bist kein Heilpraktiker oder Arzt. Dir fehlt das praktische Wissen. |
![]() | 11. Dezember 2010 mehr pfuschen wie der Tierarzt werde ich wohl kaum können habe da gutes Beispiel für Kuh steht nur noch auf einem hinteren beim Tierarzt kommt und meint er müsse den klauen wegoperieren weil der der Uhrsprung sei habe es natürlich ihn nicht machen lassen sondern mall den Viehhändler angerufen weil der sehr vile kranke Tiere schon gesehen hat der sagt das ist ein ausferänckes Hüftgelenk hab dan leider keinen gefunden der es ihr wieder einrenken konnte aber im Schlachthof wurde dann seine diagnose bestätigt und andere Kuh mall wo was im Magen hatte meinte Tierarzt auch müsse sofort zum schlachten weil sie sonst nicht mehr lange leben würde dan haben wir sie mit alten Hausmitteln behandelt damals und Kuh lebe noch sehr lange und hat noch vile gesunde Kälber zur Welt gebracht |
![]() | 11. Dezember 2010 Und auf die Idee, mal den Tierarzt zu wechseln kommst du nicht? Ein unfähiger Tierarzt bedeutet bei dir: Alle Tierärzte sind unfähig? |
![]() | 11. Dezember 2010 das kann man nicht beeinflussen welcher Tierarzt gerade dienst hat und zum anderen hat mann mich als Kind auch so vollgepumpt mit Medikamenten und Antibiotika so das ich zum Schluss kein eigenes immunsystem fast mehr hatte und seit ich für mich selbst entscheiden kann suche ich jetzt andere Wege für die Behandlung deswegen weil eben Menschen und auch tiere mit zeitgegen immer immuner werden gegen die Chemiekeulen |
![]() | 11. Dezember 2010 Meik, und wieso gehst du dann nicht zum Heilpraktiker oder Homöopathen? Ich war vor ungefähr 10 Jahren das erste Mal dort, und würde mir niemals zutrauen für mich selbst das passende Mittel zu finden. Außer wie eben Gud_Rune schon sagt, mal ne Arnika oder Nux vomica, das ist sicherlich möglich. Aber nimmst du dann C30 oder C200 oder D........??? Ich weiß nicht, ob du da nicht mehr kaputt machst. Lg von mir |
![]() | 11. Dezember 2010 ja Rune gute die Energie - wenn diese Energie mit Tee oder Globoulies weitergegeben wird - schwarz werd vor Augen..... es ist mir grausam, jemand unter soviel Vorwurf und Mißtrauen leben zu sehen... was soll er ernten? als Vorwurf und Mißlichkeit... Warum ist keine Freude da, dass man einen besseren Weg gefunden hat in den geschilderten Einzelfällen??? Warum kein Stolz darüber...??? |
![]() | 11. Dezember 2010 Für mich ist es einfach enorm wichtig, dass der Heilung Anstoßende, selbst so gut wie möglich heil ist, freudvoll und zuversichtlich lebt, Mitgefühl zeigen kann und aber eben auch jede Menge Fachwissen besitzt. Und, nicht zu vergessen, der Kranke muss Heilung wollen. Wer weiß, was die Kuh mit dem verrenkten Hüftgelenk ihrem Bauern hat sagen wollen ... |
![]() | 11. Dezember 2010 ...ja wer weiss, was tiere einem oft sagen möchten... da würde ich tierkommunikation empfehlen glg *chen |
![]() | 11. Dezember 2010 @ meik1977 Für mich war immer erst mal nützlich Werner Stumpf, "Homöopathie", dann das "Homöopathische Repetitorium" der Deutschen Homöopathie-Union Karlsruhe. Um aber wirklich etwas zu verstehen, habe ich mich dann intensiv damit auseinandergesetzt und mir die "Charaktere Homöopathischer Arzneimittel" in vier Bänden gekauft. Sie sind sehr unterhaltsam als Geschichten geschrieben und man bekommt ein Gefühl für das Wesen der Mittel. etrangere12 |